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Holzpflaster

Holzpflaster – Besonders hart im Nehmen!

Holzpflaster bzw. Hirnholzparkett unterscheidet sich von den übrigen Holzfußböden insbesondere darin, dass die Holzfaserrichtung senkrecht verläuft. Dadurch sind bei den einzelnen Hirnholzklötzchen deutlich bogenförmige Holzmaserungen – die so genannten Jahresringe – zu erkennen.
Aus technischer Sicht bewirkt der senkrechte Holzfaserverlauf eine besondere Härte des Fußbodens. Selbst schwerste Beanspruchungen führen bei Holzpflaster nur zu geringem Verschleiß. Daher findet Holzpflaster vor allem im öffentlichen und gewerblichen Bereich Verwendung. Typische Einsatzgebiete sind Werkhallen, Schul- und Werkräume, Veranstaltungshallen, Kirchen und andere stark frequentierte Räume.
Dank seiner enormen Strapazierfähigkeit und interessanten Optik erfreut sich Holzpflaster auch im privaten Wohnbereich zunehmender Beliebtheit. Allerdings ist ein solcher Fußboden in repräsentativen Räumen nicht immer unproblematisch: Die senkrechte Holzrichtung sorgt nämlich auch dafür, dass die einzelnen Holzklötze extrem schnell und besonders stark „arbeiten“. Hirnholz verändert seine Größe in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit in alle Richtungen sehr stark. Somit müssen Sie bei Holzpflasterböden in den Wintermonaten (trockene Luft!) mit besonders großen Fugen rechnen.
Da Holzpflaster nach der Verlegung noch geschliffen und mit Lack, Öl oder Wachs endbehandelt werden muss, sollte die Verlegung immer vom Fachmann durchgeführt werden.
Die gängigsten Holzarten sind Eiche winscp client download , Fichte, Kiefer und Lärche. Auf Wunsch erhalten Sie Hirnholzparkett aber auch aus Esche, Douglasie, Birke, Buche oder Ahorn.